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Das FBI setzt sich aktuellen Medienberichten zufolge massiv dafür ein, Soziale Netzwerke, VoIP-Dienste und Webmail-Provider zur Installation von Backdoors für die Ermittlungsbehörden zu verpflichten. In geheimen Treffen mit den entsprechenden Dienste-Anbietern soll das FBI diese außerdem aufgefordert haben, nicht gegen ein Gesetz vorzugehen, dass diese Backdoors vorschreiben würde.

FBI will Abhör-Schnittstellen in Online-Kommunikationsdiensten – gulli.com

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Kurzer Kommentar zur “Ökumenefähigkeit von Baptisten”

idea.de berichtet über den Theologieprofessor Kim Strübind, der den Baptisten “Unfähigkeit zur Ökumene” vorwirft, und zwar deshalb, weil Baptisten

die Kindertaufe als unbiblisch [ablehnen] und stattdessen die Taufe von Jugendlichen und Erwachsenen [praktizieren], wenn diese sich persönlich zu Jesus Christus bekennen. Ein als Kind getaufter Christ, der der Freikirche beitreten will, muss sich nochmals – nach baptistischer Überzeugung erstmals – taufen lassen.

Weil er das Nichtanerkennen der Kindestaufe durch die Baptisten als “groben Verstoß gegen die Einheit der Christenheit im Glauben” betrachtet, sind diese für ihn

„meist nicht mehr als eine Versammlung rituell getaufter Spießbürger, die einen kruden Biblizismus mit theologischer Bildung verwechselt“.

Erstmal frage ich mich, was Strübind eigentlich genau mit “ökumenefähig” meint? Soll das eine Art Qualitätsmerkmal sein? Über den Sinn der Ökumene und deren Mitglieder lässt sich allgemein viel streiten.

Ein Kommentator im Forum findet, dass

Im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Wahrheit Feministen, Pfingstler, Bibelkritiker, Sozialisten und “Billigökumeniker” [dominieren]. Deshalb trennen sich Freie Baptisten vom Bund, um Christi Gebot der Abspaltung von Irrlehrern zu gehorchen.

Abgesehen davon frage ich mich, was falsch daran ist, es jedem Menschen selbst zu überlassen, ob er zu Jesus kommen will und er sich erst dann für eine Taufe entscheidet. Jeder Mensch muss sich selber und aus eigenem Willen für Christus entscheiden. Eine “Säuglingszwangsbefeuchtung” ändert daran gar nichts und kann sogar kontraproduktiv sein, wenn sich der Mensch allein wegen seiner Taufe als errettet wägt.

Auf Twitter fand ich mal diesen Tweet, der es auf den Punkt bringt:

Mein Kind ist weder getauft noch bei facebook, wie auch wenn es die Nutzungsbedingungen noch nicht lesen kann!?

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Schnüffel-Tool für WhatsApp

whatsapp-logo

Oh, es gibt jetzt ein Tool namens WhatsApp Sniffer, mit dem man WhatsApp-Nachrichten im gleichen WLAN-Netz mitschneiden kann. Das ist quasi Droidsheep, nur angepasst an WhatsApp.

Das Tool leitet den gesamten Netzwerkverkehr im lokalen Netz mittels ARP-Spoofing durch das Smartphone. Entdeckt es im durchgeleiteten Verkehr WhatsApps-Nachrichten, zeigt es diese in Form einer komfortablen Konversationsansicht an. Es zeigt sowohl ein- als auch ausgehende Nachrichten an und macht auch vor übertragenen Fotos und Videos nicht Halt.

Schon blöd, wenn der Traffic nicht von Haus aus verschlüsselt wird. Hoffentlich bessern die da schnell nach. Und ansonsten gilt wie immer: Aufpassen in öffentlichen Netzwerken.

via heise.de, thanks!

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Ifttt als Stand-Alone-Application?

In einem Artikel auf netzwertig.com wird über die mögliche Zukunft von Ifttt nachgedacht. Dabei wird befürchtet, dass das Projekt irgendwann aufgekauft werden könnte und dass das neue Unternehmen die Monopolstellung von Ifttt ausnutzen könnte. Mir persönlich graut es bei dem Gedanken, dass viele Menschen dort massenhaft Login-Daten hinterlegt haben. Was passiert denn, wenn sich da mal jemand reinhackt. So viele Login-Daten, teilweise im Klartext, auf einem Silbertablett locken sicherlich viele Interessenten an.

Wie wäre es denn, wenn man etwas in dieser Art als OpenSource Stand-Alone-Application in PHP für den eigenen Server schreiben würde. So wären die Datenschutz-Bedenken weg, weil alle Zugangsdaten wieder auf dem eigenen Server liegen würden. Am besten noch modular aufgebaut, damit man leicht eigene Channels für spezielle Anwendungsfälle schreiben kann.

Schwer wird es eventuell mit einigen Channels, zB. SMS, aber darauf kann man auch verzichten.

Kennt jemand so ein Projekt, an dem grade gewerkelt wird?

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Anleitung zur Auskunft der persönlichen Daten bei Twitter

Twitter-logo

Auf privacyinternational.org gibt es eine (englische) Schrit-für-Schritt-Anleitung, wie man seine persönlichen Daten von Twitter erhält. Hier möchte ich von meiner Erfahrung mit meiner Anfrage an Twitter berichten.

Wichtig ist, dass man alle Emails von der gleichen Adresse verschickt, mit der man auch in Twitter angemeldet ist. Die [#Platzhalter#] müssen natürlich angepasst werden.

Weiterlesen →

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Löschung der Elena-Daten ist abgeschlossen

ELENA-löschen

Die Daten des Elena-Verfahrens sind jetzt endgültig gelöscht. Peter Schaar, der Bundesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, hat sich davon selbst überzeugt, dass alle personenbezogenen Daten gelöscht wurden.

Die Einstellung des im Januar 2011 gestarteten Elektronischen Entgeldnachweises wurde im Juli 2011 beschlossen. Im Dezember 2011 sind dann die Datenbank-Hauptschlüssel gelöscht worden, sodass seitdem kein Zugriff mehr auf die Daten besteht. Die Löschung der Daten sollte dann noch einige Wochen dauern. Das ist jetzt nach etwa 4 Monaten abgeschlossen.

Damit sollte sich das Thema ELENA endgültig erledigt haben.

via heise.de, thanks!

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Hier ist schön aufgemalt, wie Programmierer und die User die jeweils andere Gruppe sehen. Das kommt mir sehr bekannt vor.


via geekfill.com, thanks!